Galerie Sassen | D-Bonn

A U S S T E L L U N G

Fotoarbeiten : ganz vorne, und dahinter

Galerie Sassen
Adenauerallee 124
D-53113 Bonn
Tel.: +49 228 24 33 1748

Teilnehmende Künstler: Maks Dannecker | Matthias Heipel | Karin Lubberich | Jürgen Oster | Monika Radhoff-Troll | Corinne Schneider SARIDI. | Jochen Seelhammer | June Ueno | Holger Zimmermann

Vernissage: Donnerstag, den 24. Mai 2012 von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25.05. bis 16.06.2012

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 12.00 bis 18.30 Uhr, Sa. 11.00 bis 14.00 Uhr und gerne nach Vereinbarung.

Link zur Galerie

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Meine Werkbeiträge:

Großformatige Fine Art Prints, kleinere Fotografien und ein Videoclip.



↑ Auszug aus der Werkserie “Die Häuser der zeitgenössischen Alchemisten” | Hahnemühle Fine Art Print 80×140 cm
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↑ Auszug aus der Werkserie “Schutzplätze für physische Werte” | C-Print metallik 30×30 cm


 

GEMMAKUN?TSCHAUN.2012 | AT-Villach

Eines meiner Werke ist ab dem 22. Mai 2012 im Rahmen von Gemmakun?tschaun.2012 im Villacher KUNSTHAUSSUDHAUS zu sehen.

Dieser Werkbeitrag wurde zuletzt auf der Bazonnale 02: Afghanistan in Weimar gezeigt.

Werkinformationen: Verfremdete Fotografien von temporär überlassenen Gegenständen. Beispielsweise: Fransen eines afghanischen Reise-Gebetsteppichs und ‘manu scriptum’ (Auszug). Zudem: Mineral Türkis, Garn und geschreddertes Zahlungsmittel.

Werktitel: o.T.

Technik: Digitalprints mit Acrylfarbe und Modellier-Creme auf Grobleinen und Canvas, verschiedene Materialien.
Abmessungen: 54.5 cm x 74.5 cm in 3D-Objektrahmen.
Entstehungsjahr: 2010
Preis: auf Anfrage

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Ausstellungsdauer: 22. Mai bis 16. Juni 2012

Veranstaltungsort:

KUNSTHAUSSUDHAUS
Brauhausgasse 6 in AT-9500 Villach

Mehr dazu in Kürze: Website GEMMAKUN?TSCHAUN

RELIQUIE – Fetisch in Kirche, Kunst & Konsum | D-Trier

↑ Neoreliquie: Eine neuzeitliche Primärreliquie – abstrahierte DNA – in puristischem Reliquiar.

Teil der Ausstellung RELIQUIE – Fetisch in Kirche, Kunst & Konsum wird eine von Rainer Breuer (éditions trèves e.V. + Vorstand der TUFA) konzipierte Gruppenausstellung mit dem Titel “Die Kathedrale” sein.

Mein Werkbeitrag: Neoreliquie | Transzendenz-Erscheinungen

RELIQUIEN, die Überbleibsel Heiliger, üben seit Jahrhunderten eine große Anziehungskraft aus. Sie fungieren als eine Art Stellvertreter für die Heiligen selbst, die man im Gebet um Fürsprache bittet.

Gläubige, die diesem Brauchtum kontrovers gegenüberstehen, sehen dies als verbotenen Götzendienst. Sie lehnen diese rituelle Zuwendung in der Transzendenz zu Gott über einen Vermittler strikt ab und beten direkt zu ihrem monotheistischen Gott.

Ein befreundeter Theologe bemerkt dazu: “Reliquien werden gehütet wie Schätze, die auf den eigentlichen Schatz hinweisen. Für die, die dran glauben, sind Reliquien vergleichbar mit einer „Brücke“ in den Himmel, sie stellen also so etwas wie Transzendenz her. Ähnlich, wie die orthodoxen Ikonen.”

Infos zur Entstehung der Arbeit: Interview von Simone Kraft

↑ Video: Neoreliquie | Transzendenz-Erscheinungen: Gezeigt wird eine abstrahierte Begegnung mit dem Überirdischen mittels Zuhilfenahme einer “Neoreliquie”.

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A U S S T E L L U N G: RELIQUIE – Fetisch in Kirche, Kunst & Konsum

TUFA Trier / Tuchfabrik Trier e.V.
Wechselstr. 4
54290 Trier
Tel.: 0651 – 718 24 12

Vernissage: Samstag 14. 04.2012
Ausstellungsdauer: 15. 04. bis 17.06.2012

Öffnungszeiten: Montags, Dienstags, Mittwochs und Freitags von 14 – 17 Uhr. Donnerstags von 17-20 Uhr, samstags und sonntags von 11-15 Uhr.

Link zum Kultursommer Rheinland-Pfalz 2012
Link zur Heilig-Rock-Wallfahrt 2012
Link zur TUFA

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Teilnehmende Künstler: JÖRG BALTES, MAINZ | RAINER BREUER, TRIER & KATHEDRALEN-GRUPPE: Ingo Cesaro / Maks Dannecker / Martina Diederich / Laura Eckert / Raymond Erbs / Elke Fech / Manfred Freitag / Elke Gerber-Eckert / Gisela Gross / Christian Hans / Miikka Heinonen / Sandra Klassen / Laas Koehler / Richard Krings / Elke Lennartz / Niclas Locker / Klaus MaSSem / Masayo Oda / Lydia Oermann / Barbara Rapp / Jutta Schmidt / Susanne Schmidt / Stefan Schu / Rafael Springer / Sylvia Stadtmüller / Judith Sturm / Sebastian Unterrainer / Jaqueline Wachall & Klaudia Stoll / Oliver Wetter / Katharina Worring / Markus Zender | BAZON BROCK | FRANCESCA CATALDI | JENZ DIEKMANN | MARTINA DIEDERICH | LIU GUANGYUN | JERRY FRANTZ | SABINE HACK | WOLFRAM KASTNER | JANOSCH | LAAS KOEHLER | RALF KÖNIG | LIQUID PENGUIN ENSEMBLE | PIA MÜLLER | STEFAN PHILIPPS | RAINER RÖDER | BERND SAUERBORN | ANJA SCHINDLER | SPRAYER: MANTRA | STICK | SADIK | GOGA | LISTER | MARS | LAURENT STEINMAYER KAOS1 AKA. MR.LOVE | KLAUS STAECK | ALEXANDER STEIG | THOMAS THIEDE | JACQUES TILLY | MAUD TRAON | PETRA DETA WEIDEMANN | GEORGIA ZOIS

 

Bild.Störung| D-Mannheim

Bild.Störung

HAHN | HINDAHL | DITTRICH | DANNECKER

25.02.-30.03.12

kuratiert von Simone Kraft – INTRO zur Ausstellung

Bild.Störung: Die neue Show bei 25Bilder/Sekunde

Erst wenn der Bilderfluss gestört wird, wird die Illusion unterbrochen – man sieht, dass man Bilder sieht. Bild.Störung zeigt Arbeiten, die die Wahrnehmung schärfen für Bildschirmbilder. Sie lassen uns zweimal hinschauen – was sehen wir da eigentlich? So provozieren Barbara Hindahls Schattenspiele durch ihre Langsamkeit. Im Zeitalter von Schnitttechnik und Montage irritiert/stört das real abgefilmte Spiel des Lichtes an der Wand. Die Illusion des Mediums hingegen führt uns Marc Dittrich bildlich vor: Er hat die Umrisse der Protagonisten aus dem Celluloid seines Super 8-Films herausgekratzt, Bild für Bild. Was bleibt ist Lücke. Tobias Hahns bewegter Rorschachtest hingegen zeigt auf, dass die Illusion letztendlich immer im Auge des Betrachters liegt, während Maks Dannecker „Transzendenz-Erscheinungen“ im Bild festhält – Wunschbild oder Illumination?

25Bilder/Sekunde: Internationale Videokunst
M7,11 (Mr. & Mrs. Smith) in D-68161 Mannheim

Link zum Interview:
25bs.wordpress.com/2012/01/30/maks-dannecker/

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Mein Werkbeitrag:

↑ VIDEO “Transzendenz”

Brotkatze-Kollaborationen | AT-Villach

Niederungen und Eroberungen

Brotkatze ist als Alter ego auf den Menschen entworfen, zu einem niedrigeren Entwicklungsstand als heute, mit eigenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten in der Welt der Brotkatze, einem eigenen Glauben (Die Beleuchtung, mechanisch herzustellende Sündenfreisprechung statt katholisches Bußgeld), eigener Herrschaftsfamilie/-regierung, und einem Tod-Feind, einem überlegenen Eroberer, der Krieg führen will.

Diese beiden von Kommissar Hjuler (Flensburg) geschaffenen Kunst-Figuren mit unterschiedlichem kulturellen Entwicklungsstand und Intellekt geraten in einen kriegszustandsähnlichen Konflikt. Im Rahmen einer international realisierten Kollaboration wird dieser fiktive Disput von Kunstschaffenden unterschiedlicher Herkunft mittels Implementierung der Figuren in Fotoarbeiten, Malerei, Objekten, Performance und Video verarbeitet. Aus teils völlig unterschiedlichen Assoziationen zur und Reaktionen auf die Brotkatze werden von den Projektteilnehmern individuell relevante Aspekte aufgegriffen und in den Kontext gesellschaftlicher bzw. kultureller Spannungsfelder gestellt.

So bietet die Zusammenstellung der gezeigten Brotkatze-Arbeiten schlussendlich einen durchaus weiträumig gefassten Querschnitt aktueller künstlerischer Positionen mit Fokus auf konfliktrelevantes Zeitgeschehen.

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A U S S T E L L U N G

Vernissage: Sa 14. Januar 2012 um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer:
bis 01. Februar 2012

Galerieinformationen:
GALERIE – Offenes Atelier D.U.Design
Postgasse 6 in AT-9500 Villach

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Di. bis Fr. 10:00 bis 12:30
und 14:30 bis 18:00 Uhr, sowie nach Vereinbarung.

Meine Werkbeiträge – Auswahl:

Werktitel: Brotkatze bewacht militarisiert den Saatgut-Tresor. 2010
Mixed-Media / Muster: Fotografie mit Aufkleber, Brotkatze in Tube, Getreidekorn in Plastikkapsel mit Flüssigkleber.

Werktitel: Silberberg und Eurotal. 2010
Fotografie (limitierte Auflage): ca. 30 x 45 cm (1 + 2 AP)

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Teilnehmende Künstler: Mama Baer & Kommissar Hjuler, Barbara Rapp, Alexandra Bolzer, Clemens Stecher, Maks Dannecker, Knut Kargel, C. Mank, Cornelius P. Rinne, Mona Schwenker, Litsa Spathi, Francis Tucker, Michael Weber, Natalia E. Woytasik, Dominik Stahlberg, Cody Brant, Keith A. Buchholz, Christine Tarantino,…

Illuminierte Plätze | Los Angeles

Eightth annual SNAP TO GRID:

December 8 -December 30, 2011

Opening Reception Thursday December 8 , 7-9pm.
In conjunction with the Downtown Art Walk, at the new 4,000 square foot gallery.

Show Dates: December 8-30, 2011

Los Angeles Center For Digital Art
102 West Fifth Street
Los Angeles, CA 90013

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Mein Werkbeitrag:

↑ IMAGE “Illuminierte Plätze” aus dem Video “Transzendenz”

 

Heimat Fremde Heimat | D-Eislingen

Schutzplätze für physische Werte

In meiner interdisziplinären Werkserie zum Thema ‘HEIMAT FREMDE HEIMAT’ setze ich mich mit Werten auseinander, die seinerzeit auf Privateigentümern in Erdlöchern vergraben, in Seen versenkt oder aber unter den Dielen des Dachbodens versteckt wurden.
Diese physischen Werte, die meist aufgrund von Flucht aus der räumlichen Heimat nicht wieder von ihren Eigentümern geborgen werden konnten.


↑ IMAGE Wertmasse auf Acker (Teil des Scribbles)

… als sie nach vielen Jahren wieder in ihre Heimat zurückkehrt findet sie statt des heimatlichen Gutshofes eine brachliegende Ackerfläche vor. Das einzige Überbleibsel auf dieser fremd scheinenden Fläche ist der Stein, der damals “in der Heimat” als Hilfsmittel für die Zubereitung eines Gerichts diente.

Ich überlege wie sich das zu einer anderen Zeit mit fiktiven Heimatstätten und deren besonderen ‘Plätzen’ verhalten könnte.

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A U S S T E L L U N G

Thema: Heimat Fremde Heimat

Mein Werkbeitrag:


Vernissage:
Fr 18. November 2011 um 20:00 Uhr
Es spricht Dr. Annette Schmidt aus Stuttgart.

Finissage: So 18. Dezember 2011 um 18:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 19. November – 18. Dezember 2011

 

Galerieinformationen:
Galerie in der Alten Post
Bahnhofsstraße 12 in D-73054 Eislingen

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Dienstag bis Samstag 16 bis 18 Uhr
Sonn- und Feiertag 14 bis 18 Uhr


↑ Kabinett: Installation

 

Auszug aus der Eröffnungsrede

[...] Maks Danneckers Welt ist die Fotografie – ganz anders jedoch kommt sie hier zum Einsatz – weniger konkret, eher faszinierend, magisch immateriell. Gleich einer geheimnisvollen Schatzkammer blickt man hinein, in einen abgedunkelten Raum. Vor der Wand schwebend, scheint ein eigenwillig körperloses, silbergold glänzendes Rechteck. Es steht geheimnisvoll im Verbund mit den ebenso durchlichteten Bildern, die ein Diaprojektor an die Wand wirft.
Dannecker geht der Frage nach, was es mit all jenen großen und kleinen Schätzen auf sich hat, die Menschen in Not an Orten zurücklassen müssen, an die sie womöglich nie mehr zurück kehren. Wo wären heute solche Orte zu finden, die Horte unserer Zeit?
.

Dr. phil. Annette Schmidt, Eröffnungsrede 18.11.2011

 

 

Projekt: Transzendenz

SHOW DATES:

FÖRDERER:

DEMO auf Anfrage

 

KUNSTschlürfen 3 | AT-Klagenfurt

BeSINNLICH KUNSTschlürfen 3

Gezeigt wird Kunst von:
Rudi Benetik, Maks Dannecker & Barbara Rapp, Jochen Traar

im Planungsbüro für Architektur DOBERNIG + RIEDMANN

am 25.11.2011 ab 19 h – open end

AT-9020 Klagenfurt, Sterneckstraße 3

Anmeldung erbeten:
C +43 (0) 664 4531762 | riedmann@active-suncube.com

Peinliche Gene? | D-Xanten

Der Gentest – mittlerweile ein Klassiker
Peinlich?

Methoden zur Identitätsbestimmung, mittels molekularbiologischen Verfahren, versetzten nicht nur entlarvte Erzeuger von Kuckuckskindern, Kriminelle und pessimistische Visionäre in Schrecken.

Wohin wird die rasante wissenschaftliche Entwicklung führen? Zu präventiven Einschränkungen im Alltag oder zur Euphorie auf unentdeckte Meilensteine der Forschung mit phantastischem Ausmaß?

↑ Bildtitel: Peinlich?

Aufnahmeobjekte:  Bewusst wird das klassische Symbol für das molekularbiologische Verfahren zur Beweis- und Wahrheitsfindung “Haare” im Zusammenhang mit einem Gelbild (2D-Gelelektrophorese) aufgegriffen – in diesem Kontext steht es für die aufgeklärte Wahrheit.

In dem Aphorismus von Friedrich Wilhelm Nietzsche “Die Zukunft beeinflußt die Gegenwart genauso wie die Vergangenheit” wird eindringlich bewusst gemacht, dass wir uns auch im emotionalen Sinn mit Folgen und Grenzen beschäftigen müssen. Dies erfordert die Prüfung von visionärem Denken, die Revision von Gegenwärtigem und gegebenenfalls einem neuen Definieren.

A U S S T E L L U N G

Galerie im DreiGiebelhaus
Kapitel 18 in D-46509 Xanten

Ausstellungsdauer: 05.01. bis 25.03.2012

Ausstellungstitel: IN BETWEEN

Öffnungszeiten: Di 14 – 17 Uhr, Mi 9 – 13 und 14 – 17 Uhr, Do 11 – 13 und 14 – 17 Uhr, Fr 14 – 17 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr und nach Vereinbarung

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