Ein Projekt von Maks Dannecker & Franz Bahr

INTRO zur Ausstellung ‘metallum inter pares’

Maks Dannecker – als bildende Künstlerin im württembergischen Salach lebend und sowohl national als auch international tätig – arbeitet primär mit dem professionell erlernten Medium Fotografie. Darüberhinaus erstellt sie auch unkonventionelle Dioramen und Optical Toys. Arbeitsschwerpunkte – vom Alltag angeregt – sind hierbei: die Gesellschaft mit ihrer menschlichen Memetik und dem technologischen Wandel (z.B. Genetik), Edelmetallmärkte (+ Alchemie) sowie Glaube und Mythologie mit entsprechendem Bezug zur Gegenwart. Dabei zeichnen sich die Arbeiten von Maks Dannecker – vor deren Realisierung zumeist intensive Recherchephasen vorausgehen – durch eine hochgradig konzeptionellen und ästhetischen Transformationsprozess aus.

Franz Bahr – zu den bekannten Vertretern der postmedialen Skulptur im Rheinland zählend – experimentiert weiterhin mit dem von ihm Anfang 1991 in abenteuerlichen Versuchen entecktem Prinzip der pneumatischen Kaltumformung. Der Begriff „Bildhauer“ ist hier jedoch irreführend, da weder Material auf- noch abgetragen wird. Vielmehr werden – zuvor mittels Licht (Laser) ausgeschnittene und an den Rändern verschweißte – Metallbleche mittels Druckluft von innen her frei in den Raum geformt, es entstehen die sogenannten „pneumatic sculptures“. Resultat ist die Schaffung purer sinn- und zweckfreier Objekte, und das mit einer professionellen Irrationalität und leidenschaftlichen Intuition, spielerische Leichtigkeit paart sich hier mit einer zwingend notwendigen Präzision.

Im Zentrum dieser gemeinsamen Ausstellung stehen die Metalle. Ausgehend von den Alchemisten der Antike, welche unedle Metalle aussäten um Gold zu ernten bis zum Blick und der Aussicht in die Zukunft. Der bewußt fehlende Baustein – die Gegenwart – ist der Besucher im direkten Dialog mit den Werken selbst.

Der Mensch, mit allen Fragen seiner Herkunft, seiner Beziehung zu seinen Artgenossen und den Dingen die ihn umgeben, vom Mikro- bis Makrokosmos, vom kleinsten genetischen Baustein bis in die Unendlichkeit des Universums, steht im Mittelpunkt dieser Präsentation.

Dieses multimediale Projekt – entstanden durch die intensive Zusammenarbeit beider Protagonisten – ist viel mehr als eine gewöhnliche Ausstellung: Den Rezipienten erwartet neben einem „Labor für Forschung und Wissenschaft“, einem Raum für „Flora und Fauna“ noch eine „Wunderkammer“ mit Kuriositäten und bietet ansonsten noch so einige Überraschungen.

Informationen zur Ausstellung in Köln | Vernissage: 16.10.2010

‘metallum inter pares’ in Köln

Kunst von Maks Dannecker und Franz Bahr.

Gezeigt werden: Fotografie, mixed media und pneumatic sculptures.


metallum inter pares | Kunst von Maks Dannecker und Franz Bahr

VERNISSAGE: Samstag, 16. Oktober 2010, ab 18:00 Uhr.

Veranstaltungsort:
Galerie-Graf-Adolf
Graf-Adolf-Str. 18-20
D-51065 Köln-Mülheim -> Wegbeschreibung

Ausstellungsdauer: 16.  bis 30. Oktober 2010

Öffnungszeiten:
Mo + Do 14:00 – 16:00 Uhr
Fr + So 16:30 – 18:30 Uhr
Terminabsprachen und Führungen gerne unter +49 (0) 221.2591986

Galerie-Information: Galerie-Graf-Adolf ist ein Projekt von lebeArt.


Franja de Gaza II

Mein Mail-Art-Beitrag (non-political) zum Thema Franja de Gaza II.

Ausstellung im August 2010:
Galería Felipe lamadrid
Litoral, 25
11500 Puerto de Santa María
Cádiz, SPAIN

Documentation: Color docs

Werktitel: Topografische Betrachtungsweise

Material: Fotografie (Print), Color Foil, Stempelfarbe, Paint Marker + Grafitstift.
Länge x Breite: 14.9  x 10.6 cm
Gewicht: 6.5 g

No topic

audio/mpeg:  .no lovely noise todaY

MailArt @ Keith

UNDER CONSTRUCTION

Portfolio. LaborFürNeueKunst

LaborFürNeueKunst GbR
im Atelier Tor 1 / Weselerstr. 22 / SHOWROOM: Hotel / Restaurant Burgschänke, Burgstr. 34, D – 46509 Alpen
Fon: 02801 900356 oder 01520 1798532
Internet: www.labor-für-neue-kunst.de
email: neue.kunstprojekte@web.de
Leitung: Michael Blaszczyk und Ali Mahboubian

In unserem SHOWROOM im Hotel/Restaurant Burgschänke in Alpen am Niederrhein wollen wir zeigen wie Kunst und Design in einer realen, schon existierenden Umwelt agieren und diese neu interpretieren kann. Wir kombinieren die Dinge des Alltags, die selten einem Kunstbegriff oder einer Designtheorie folgen mit Kunst- und Designobjekten. Dabei transportieren wir still und leise, aber sehr bewusst, neue Sichtweisen auf das Objekt und das Raumgefüge. Es ergibt sich zunächst ein behagliches Interieur, da auf den ersten Blick sich wenig oder nichts geändert hat. Manchen Besucher lässt das alles kalt, dem anderen mag dies mehr als genug erscheinen und wieder anderen Besuchern viel zu wenig. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und unsere Vorstellung von Kunst ist mit ihr zu leben. Und dies ist mitunter dem Zeitwandel unterworfen. Dies wollen wir auch für Dritte anschaulich machen.

Von Beginn an hatten wir eine kleine Auswahl von Arbeiten ausgesuchter KünstlerInnen in den Restauranträumen präsent, die sich in ihrer Arbeit mit ihrer jeweiligen lokalen Situation beschäftigen, hier aber nicht stehen bleiben. Also auch das Arbeiten am Ort und an der realen Situation als Teil ihrer künstlerischen Arbeit verstehen. Durch Veränderungen in den Räumen des Hotel/Restaurants werden immer wieder neue Perspektiven und Einsichten angeboten. In der neuen Präsentation „portfolio“, die ab Juli 2010 bis Dezember 2010 zu erleben ist, ergänzen wir die bisher vorliegende Einrichtung der Restauranträume um weitere Originale und um Fotos von Originalarbeiten unserer KünstlerInnen. Letztere werden in einer bestimmten Weise so bearbeitet, das sie als Foto vom Original erkennbar sind.

Einige der Arbeiten sind auch im Atelier Tor 1 zu sehen.

Die Arbeit(en) ist zu den Öffnungszeiten des Hotel/Restaurant Burgschänke in Alpen und im Atelier Tor 1 in Alpen nach Terminabsprache zu besichtigen.

Beteiligte KünstlerInnen: Jörg Oetken (Berlin), Markus Köck (Stuttgart), Andreas A. Koch (Berlin), Christoph Betsche (Lichtenau), Ines Vigneron-Reinhard (Saarbrücken), Hartmut Thamm (Stuttgart), Dieter Laakmann (Köln/Düsseldorf), Barbara Rapp (Velden/A), Ralf Kopp (Frankfurt/M.), Peter L. Schedler (Berlin), Daniel Schieben (Trier), Maks Dannecker (Salach), Ali Mahboubian (Krefeld), Michael Blaszczyk (Xanten).

Mein Beitrag: Niravs Familie.2010


Spaventapasseri: chimea

audio/mpeg: spaventapasseri [chimea]

MailArt @ 40060 Dozza (BO)

Artikel auf Art and Events: Künstler im Profil

Autorin: Simone Kraft, M.A. (Redaktion)
Publiziert am: 07. Juni 2010

artandevents.mediaquell.com

Kurzvita, Infos zum Werk, sowie eine Auswahl aktueller Ausstellungen.

Kommissar Hjulers Brotkatze Collaborations. 2D

Brotkatze ist als Alter ego auf den Menschen entworfen, zu einem niedrigeren Entwicklungsstand als heute, mit eigenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten in der Welt der Brotkatze, einem eigenen Glauben (Die Beleuchtung, mechanisch herzustellende Sündenfreisprechung statt katholisches Bußgeld), eigener Herrschaftsfamilie/-regierung, und einem Tod-Feind, einem überlegenen Eroberer, der Krieg führen will.

Werktitel: Silberberg und Eurotal
Fotografie (limitierte Auflage): ca. 30 x 45 cm (1 + 2 AP)
Preis: auf Anfrage

Werktitel: Talkshow der BrotkatzLative
Fotografie (limitierte Auflage): ca. 30 x 45 cm (1 + 2 AP)
Preis: auf Anfrage

Lust

SEIT HEUTE

Er hat sich 5 kg Bauchspeck weggehungert.
Er hat ein

MAIL-ART @ Prof. Dr. Achim Preiss, Marienstr. 14, Zi. 302, 99421 WeimART + Viehauktionshalle, Marcel Paul Straße, 99427 WeimART (ERSATZ)

GEMMAKUN?TSCHAUN.2010

20. Mai bis 12. Juni 2010 in AT-Villach.

Mehr dazu: gemmakunstschaun.at

Eines meiner Werke ist im KUNSTHAUSSUDHAUS zu sehen.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 11:00 bis 18:30 Uhr, Sa 10:00 bis 13:00 Uhr. Fronleichnam 11:00 bis 18:30 Uhr.

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