ARTBOOK VERLAG, SALZBURG: Maks Dannecker 2015

Maks-Dannecker-Tel-Aviv-Stuttgart-Salzburg-Artbook-Verlag

Maks Dannecker | 2015

Texte von Avi Sabah (Hebräisch) und Uwe J. Reinhardt (Englisch).

Broschüre, Format 148/210 mm, 40 Seiten, ca. 42 farbige Abbildungen, 1. Auflage 2016

ISBN 978-3-903078-09-3

Diese Katalogbroschüre von Maks Dannecker zeigt einen Einblick in eine neue Arbeit zum Thema „Nachbilder“ nach realen Stadtbildern. Ausgangspunkt sind fotografische Bilder und deren Übersetzung in eine besondere Form, meist mit Magenta-Spuren als Tagesleuchtfarbe und verschiedenen Schärfe- und Tiefen-Einstellungen in quadratischen Rahmungen. Der Katalog zeigt auch Einblicke in aktuelle Ausstellungsprojekte und deren Raumsituationen der Werke. Avi Sabah (Tel Aviv / Jerusalem) und Uwe J. Reinhardt (Düsseldorf / Stuttgart) kommentieren und interpretieren die Arbeiten in Textbeiträgen.

„Methods of abstraction astonishingly have a poetic quality that can lead visual spaces to form strong perceptual constructs. With this in mind, Maks Dannecker finds a highly autonomous form of after-images and disturbances with her photographic works and sculptures. Tonal ranges and colour values are analytic criteria for the making of the works. With the help of technical auxiliary tools the artist accomplishes an editing exploration of found, portrayed images which, by means of a change process, are transformed into what is in fact a new image.“

(Prof. Uwe J. Reinhardt)

Bestellen: Artbook Verlag, Salzburg

Böblinger Kunstverein – Kabinett#19 | D-Böblingen

Böblinger-Kunstverein-Maks-Dannecker-Iris-von-Wuerttemberg

K A B I N E T T # 19

Maks Dannecker und Iris Caren Herzogin von Württemberg

Der Böblinger Kunstverein lädt ein zu einer Doppelausstellung im Kabinett. Gezeigt werden im ersten Stockwerk des Alten Amtsgerichts Fotografien von Maks Dannecker und Iris Caren von Württemberg. Zur Eröffnung spricht Dr. Günter Baumann, der stellvertretende Vorsitzende und Ausstellungsleiter des Böblinger Kunstvereins.

Einführung: Dr. Günter Baumann (Kurator) am So. 13.03.2016, 17:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 13.03. bis 17.04.2016

Böblinger Kunstverein
Schlossberg 11 in D-71032 Böblingen

 

Publikation-Maks-Dannecker

 

↑ Katalog der Werkserie CONTEMPORARY ALCHEMY | BULLISH – Maks Dannecker

Böblinger-Kunstverein-Kabinett-19

↑ Installation View der Werkserie CONTEMPORARY ALCHEMY | BULLISH – Maks Dannecker

Galerie Eiting – Spaziergänge mit Ernst Eiting | D-Pfullingen

Ernst-Eiting Maks-Dannecker-Lomografie

S P A Z I E R G Ä N G E   M I T   E R N S T   E I T I N G

Maks Dannecker (Lomografien und Mixed Media auf Basis Fotografie)

 

Einführung: Prof. Waltraud Pustal, Landschaftsarchitektin am So. 31.01.2016

Ausstellungsdauer: 31.01. bis 28.02.2016

Galerie Eiting
Gönninger Str. 37in D-72793 Pfullingen

 

Prof. Waltraud Pustal – Auszug aus dem Einladungstext:

Mit den Augen des damals jungen Kunstmalers Ernst Eiting (1922 – 2009) die bezaubernde Schönheit der Landschaften des Biosphärengebiets Schwäbische Alb neu sehen – seine Bildwerke öffnen Fenster, animieren zum entspannten Verweilen für einen Augen-Blick in eine gut bekannte, und doch ganz andere Welt.

Ernst Eiting begann bereits in den 50-iger Jahren die Albhochfläche, den Albtrauf und das Vorland in seiner ganzen Vielfalt aus Geologie, Klima, traditioneller und teils uralter Landnutzung in unterschiedlichsten Stimmungslagen einzufangen. Wie gut das gelang, spürt der Betrachter, wenn sich das heraufziehende Gewitter im Albvorland in der Echaz oder im Arbach spiegelt, wenn der Frühling die Baumkronen in seiner Farbigkeit fast sprengt und die Vögel zwitschern, ganz ohne Zutun.

Diese Frequenzen und Schwingungen fokussieren plötzlich und entladen sich blitzartig in einem Spannungsbogen zwischen Himmel und Erde punktgenau an den Halmen und Blüten der Gräser an der Orten, die Ernst Eiting einst für seine malerische Landschaftserzählung gewählt hatte – wenn Maks Dannecker ihre Kamera auslöst. In Lomographien realisiert sie intensive, phantastische Farbwelten dieser Natur-Landschaften.

Ihre Spaziergänge auf den Spuren von Ernst Eiting nutzt sie, Daten zu sammeln und zu konkreten Nachbildern zu verarbeiten. Manche mit einem eingeschleusten Fremdkörper, manche mit mehreren: das Gefühl einer verblassenden aber wunderschönen Erinnerung. Sommersonne trocknet den Morgentau. Beim Schließen der Augen schwirrt die Luft.

Die Fotokünstlerin Maks Dannecker schafft es mit ihren analogen und digitalen Stilmitteln, den Betrachter wieder zurückzuholen, ausschweifende Gedanken einzusammeln, auf einen Punkt zu konzentrieren.

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↑ Installation View 1 der Werkserie SPAZIERGÄNGE MIT ERNST EITING

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↑ Installation View 2 der Werkserie SPAZIERGÄNGE MIT ERNST EITING

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↑ Installation View 3 der Werkserie SPAZIERGÄNGE MIT ERNST EITING

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↑ Installation View 4 der Werkserie SPAZIERGÄNGE MIT ERNST EITING

aha.KUNSTLABOR – Atelierhaus Aachen, Haus 1 | D-Aachen

H E T E R O N O M O U S,

Maks Dannecker & Monika Radhoff-Troll

 

Einführung: Benjamin Dodenhoff am So. 06.12.2015, 15:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 06.12.2015 bis 17.01.2016

Finissage: 17.01.2016, 12:00-15:00 Uhr

aha.Kunstlabor – Atelierhaus Aachen (Haus 1)
Süsterfeldstr. 99 in D-52072 Aachen

 

Benjamin Dodenhoff – Auszug aus der Eröffnungsrede:

[…] Auch die Arbeiten von Maks Dannecker gehen von der harten Realität aus, um dann Schritt für Schritt die ästhetischen Qualitäten ihrer Quellen zu offenbaren. Die Leinwandarbeit auf der linken Seite setzt sich aus zwei Fotografien zusammen. Die eine zeigt eine Gruppe von Gebäuden unter bleigrauem Himmel. Sie scheinen sich in eine schwarze Zone, eine verwunschene Vegetation hinein zu ducken. Im farbigen Kontrast dazu schiebt sich vom unteren Rand her eine vielfach spiegelnde Fläche nuancierter Blautöne in das Bild, die wie ein eisiger See vor der dunklen Zone zum Liegen kommt. Die Montage ist digital bearbeitet, Bewegungsunschärfen ziehen Schlieren über die Leinwand, die man für Pinselspuren halten könnte. Das Auge nimmt die starke horizontale Organisation der Bildfläche als Angebot wahr, sie als Komposition malerischer Farbfelder zu lesen. Bald wirken die Gebäude wie Störer oder Anker, die das Dargestellte an die Realität binden und davon abhalten, vollends in die Höhen der Abstraktion aufzusteigen.

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Auf den rechten Bildtafeln gibt es keine Anker mehr. Sie zeigen pure Farbe. Dannecker ließ sich von einer App Vorschläge für besonders prägnante Farbwerte innerhalb der Fotoarbeit machen, von denen sie zwei auswählte. Die fest mit Plexiglas verschmolzenen Abzüge sind rein visuelle Ereignisse, auf denen der Blick wie über Eisflächen gleitet. Welche Bedeutung hat es, dass es sich immer noch um Fotografien handelt? Es sind Detailaufnahmen der linken Bildtafel, doch haben sie sich nicht längst vom fotografischen Motiv losgelöst um in ein ästhetisches Objekt mit eigenem Wirklichkeitsanspruch überzugehen? Auch sie vollziehen einen Akt der Befreiung. So wie sich bei Monika-Radhoff-Troll die Kunststoffstreifen von den Gebrauchsartikeln gelöst haben, emanzipieren sich bei Maks Dannecker die Farbwerte vom Naturvorbild. […]

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↑ Installation Views der Werkserie HETERONOMOUS (Maks Dannecker)

 

Projektbeschreibung:

Fremdbestimmte Farbgebung ist das Thema von Maks Dannecker und Monika Radhoff-Troll, deren Werke in einer raumbezogenen Anordnung korrespondieren. Maks Dannecker erörtert den Begriff Kunstlabor anhand von Nachbildern eines Stadtbildes mit Scribbles und konkreten bild- und objekthaften Abstraktionen. Monika Radhoff-Trolls‘ installative Objekte sind von Farbigkeit und Materialbeschaffenheit der ihr zur Verfügung stehenden Materialien geprägt. Teils in spannungsvollen Farben kombiniert, andere wiederum monochrom – werden ihre Objekte im aha. Kunstlabor: in ein raschelndes Gesamtkonzept integriert.

 

Kunst in der Region | D-Kirchheim u. Teck

Der Kunstverein der Stadt Kirchheim unter Teck lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung

KUNST IN DER REGION – Installation: Gaby Burckhardt, Maks Dannecker, Ingrid Schütz.

am 22.11.2015 in der Städtischen Galerie im Kornhaus, 1. Obergeschoss, Max-Eyth-Str. 19, Kirchheim Teck.

Begrüßung: Angelika Matt-Heidecker, Oberbürgermeisterin der Stadt Kirchheim

Einführung: Barbara Honecker M.A.

Musik: Peter Schönfeld, Bass

Ausstellungsdauer: 22.11. – 06.12.2015

 

Flyer Außen

Flyer Innen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Galerie in der Alten Post | D-Eislingen

Kunstverein Eislingen: Jahresausstellung 2015

Wie jedes Mal wird die Ausstellung von einer Vernissage und einer Finissage eingerahmt. Eröffnung ist am Freitag, 13. November, ab 20 Uhr in der Galerie in der Alten Post in Eislingen. Es spricht Dr. Annette Schmidt aus Stuttgart. Zur Umrahmung spielen Ännie und Jogs mit ihrem Programm „Let’s swing again“.
Am letzten Ausstellungstag, dem 13. Dezember, findet ab 18 Uhr eine Finissage statt.

Info: Galerie in der Alten Post in Eislingen, Bahnhofstraße 12.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 16-18 Uhr, Sonntag und Feiertag 14-18 Uhr (bis 13. Dezember). Der Eintritt ist frei.

↑ Mein Werkbeitrag: Nachbild eines besonderen Architekturtyps. Mixed Media auf Basis Fotografie – installation view.

Infos zur Werkserie: http://www.maksdannecker.com/projects/schutzplatz-ferrum-2012-2014/

Wildermuth-Kaserne | Böblingen

K U N S T V E R E I N   B Ö B L I N G E N
in der
W I L D E R M U T H – K A S E R N E   B Ö B L I N G E N

Gruppenausstellung: Undercover

Eröffnung: 21.5.2015, 17:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 21.5.2015 – 10.8.2015

Mein Werkbeitrag:

↑ Abstrahiertes Bewegungsprofil des verdeckten Undercoveragenten Mark Kennedys (2003 bis Okt 2010).
Titel: Movement Profile (2003-2010) Mark Kennedy, Mixed Media auf Basis Fotografie, Entstehungsjahr: 2015, Größe: 30×30 cm

Städtische Galerie Filderstadt | Kunschtfilder

S T Ä D T I S C H E   G A L E R I E   F I L D E R S T A D T

Gruppenausstellung: Kunschtfilder

Eröffnung: So. 19.04.2015, 11:15 Uhr

Ausstellungsdauer: 19.4. – 21.06.2015

Städtische Galerie Filderstadt
Bonländer Hauptstraße 32/1
D-70794 Filderstadt

Öffnungszeiten:
Do von 10-12:3o Uhr, Fr + Sa von 15-18 Uhr, So von 11-17 Uhr

Mein Werkbeitrag:

↑ Auszug aus der Werkserie SCHUTZPLATZ | SILVA

Technik: Mixed Media auf Basis Fotografie (Nachbild), ca. 20×20 cm

So mag es gelingen, dass aus komplexen Recherchen und ausgeprägten Analysen von Schauplätzen auch wieder Plätze feiner Qualität werden. Die Materialität ist jedenfalls erstaunlich und die Beschreibungspotenz passt. Die Zwischenschritte wären vielleicht auch dazu da Sicherheit zu gewinnen für die Position, die hier besetzt wird. Man kann die Arbeiten von Maks Dannecker „so stehen lassen“, weil sie eine größtmögliche Selbstverständlichkeit angenommen haben „und gute Fahrt verheißet den Schiffern“ (Hölderlin.)

Uwe J. Reinhardt

Mehr dazu: www.maksdannecker.de

Artbook Verlag, Salzburg: Schutzplatz | Ferrum 2012–2014

Maks Dannecker
Schutzplatz | Ferrum 2012–2014

Broschüre, Format 148/210 mm, 36 Seiten, ca. 23 farbige Abbildungen, 1. Auflage 2015

ISBN 978-3-9503492-6-9

( … ) Maks Dannecker scannt die Archive der Wirklichkeit wie Tresore voller Gold, die räumlichen Konfigurationen unserer Alltagswelt mit Bedacht. Sie arbeitet großartig die gestalterische und formale Befindlichkeit aus und schafft mit ihren Eingriffen und Verwandlungen eine virtuelle Raumwelt konkreter Kunst. So werden mit Farben und Formen, wie in digitalen Medien an der Tagesordnung, mit den Analysetools der technischen Welt, neue Objektwelten ermöglicht. Die Arbeiten sind ohne Durcheinander und ohne Eile, sie sind messerscharf gesetzt und daselbst einwiegend. Sie ziehen eine klare Bahn, wie Satelliten – Leibwächter und Begleiter. Beschreibung, Deutung und Interpretation. Unschärferelationen werden wie Codes gesetzt, Reiseführer für eine lange Weile. ( … )

Prof. Uwe J. Reinhardt

Die Broschüre dokumentiert eine Installation, womit Dannecker anhand von Nachbildern eines besonderen Architekturtyps, Scribbles und konkreten bild- und objekthaften Abstraktionen den Begriff Schutzplatz erörtert. Die Installation wurde in Oktober 2014 im Atelier Prigge, Salzburg, gezeigt.

Bestellen: Artbook Verlag, Salzburg

Galerie Eiting | D-Pfullingen


SWABIAN LANDSCAPES – SWABIAN SPACES

Ausstellungsdauer: 08.03.-19.04.2015

Vernissage: 08.03.2015

Atelier Eiting
Gönninger Straße 37
D-72793 Reutlingen/Pfullingen

Einladungstext von Dr. Ute Schönfeld-Dörrfuß, Waiblingen:

Die Klaviatur der digitalen Fototechnik beherrscht Maks Dannecker perfekt. Mit den daraus resultierenden Möglichkeiten der Abstraktionsverfahren schafft sie neue Räume, teils irritierende, teils scheinbar vertraute Realitäten. Ihr künstlerisches Schaffen bedeutet für die Fotokünstlerin eine neue, fiktive Welt zu kreieren, die keine belehrenden Utopien vorgibt, sondern die Suche nach der Wahrnehmung erweitern will. Um dies zu erreichen, collagiert sie verschiedene reale Ebenen aus ihrem persönlichen Umfeld und schafft damit Traumhaftes und Mystisches, neue Metaebenen entstehen. So beansprucht auch das Irreale den gleichen selbstverständlichen Realitätscharakter wie die alltägliche Wirklichkeit, die selbst oft absurd erscheint. Die Vereinigung nicht zusammengehöriger Dinge auf einer Collage bedeutet eine Enttextualisierung und zielt auf die Erweiterung des Bewusstseins und der Realität ab.

Die Arbeit Maks Danneckers beruht auf der abstrahierenden fotographischen Darstellung der Vorstellungswelt, wobei die Dinge aus ihrem natürlichen raum-zeitlichen Zusammenhang herausgerissen und zu immer neuen erzählerischen Bildern zusammengesetzt werden. Ihre Fotocollagen geben die Verbindung zwischen Vorgestelltem und sinnlich Wahrgenommenem wider, indem sie in ihre künstlerische Ausdrucksweise Fragmente aus ihrem beruflichen und privaten Alltag integriert. Ihr Interesse gilt dem Hintergründigen. So inspiriert sie die eigene Auftragsfotographie zu weiterer Recherche im persönlichen und historischen Umfeld, um darauf mit ihren Ausdrucksmitteln wie Einschleusen von Fremdkörpern, Hervorheben, Verfremden und der konsequenten Anwendung digitaler Bildverarbeitungswerkzeuge zu reagieren.

In der Ausstellung im Atelier Eiting setzt sich Maks Dannecker mit der Landschaftsmalerei Ernst Eitings auseinander. Die Begegnung mit der abstrahierenden Landschaftsauffassung Eitings löste in Dannecker den Wunsch aus, darauf mit digital verwandelten neuen Bildern zu antworten. Malerei contra Digitalfotographie. In ihrem Abstraktionsverfahren nutzt die Fotokünstlerin die moderne Technik und bestimmt die Position von Farbwerten der Malerei, um darauf fototechnisch zu antworten. Ihre Werke nehmen Bezug auf den Raum und sind auf die Galerie Eiting abgestimmt.

Aus dem umfangreichen Werk von Ernst Eiting steht diesmal eine Werkgruppe im Mittelpunkt, die sich durch eine besonders pastose Malweise auszeichnet. Schwäbische Landschaften gemalt mit kräftigen, ausdrucksstarken und breiten Pinselstichen, im Wandel der Jahreszeiten, variieren zwischen gegenständlicher und abstrahierender Erscheinungsweise und unterstreichen die malerische Virtuosität des Pfullinger Malers Ernst Eiting.

© Text: Dr. Ute Schönfeld-Dörrfuß, Kunsthistorikerin

 

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