Mario-Pradella-Stiftung | Ludwigsburg
Eine Benefizveranstaltung zu Gunsten der Mario-Pradella-Stiftung
in der Musikhalle Ludwigsburg (Fürstensaal und Festsaal)
mit Unterstützung der Stadt Ludwigsburg.
- INTERNATIONALE KUNSTAUSSTELLUNG
Malerei, Fotografie, Collage, Videokunst
mit Musik, Rezitationen und Lesungen
von 13–17 Uhr | ständiger Einlass | Eintritt frei
- WELTMUSIKKONZERT
„Lauschgold und Wundergeige“
Beginn: 20 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr | Karten bei easyticket.de
Ausstellungstag: Sa, 07. Mai 2011, 13:00 bis 20:00 Uhr
Anfahrt: Musikhalle Ludwigsburg (Fürstensaal und Festsaal)
Informationen über die Stiftung:
Stiftungsvorstand: Alexander Hans, Ulrich Pradella
Veranstalter: Ulrich Pradella
Website: mp-stiftung.org
Im Rahmen der öffentlichen Gründungsveranstaltung der Mario Pradella Stiftung sind u.a. einige meiner künstlerischen Arbeiten, die in Kollaboration mit Barbara Rapp entstanden sind, zu sehen.
Galerie Peithner Lichtenfels | Raumansichten
Fotografien der raumgreifenden Installation in der Wiener Galerie Peithner-Lichtenfels im Februar 2011.
Kollaborationsarbeiten von Maks Dannecker & Barbara Rapp.
Ausstellungstitel: Beim Dinner. Mit…
Ausstellungszeitraum: 17. Februar bis 12. März 2011.

↑ Image 1: Edition – Hauptwerke und ‘Virtuelle Dialoge’
Hardcover, circa 20×20 cm, Fotopapier
Auflage 20 Stk. + 3 E.A. | nummeriert und signiert

↑ Image 2: Eingang
Nebenwerke ‘Intro 1 bis 3′. Social Networks, Instant Messaging, SMS.

↑ Image 3: Eines der sechs Hauptwerke. Werktitel ‘Shiny Bullion Bars’

↑ Image 4: Raumansicht Teil I. Im Hintergrund: Slideshows Maks Dannecker

↑ Image 5: Slideshow – Auszug Monitor links
‘Während’ [L] – Maks Dannecker 2010/2011 | 02:10 s | 3 + 2 E.A.

↑ Image 6: Eines der Nebenwerke

↑ Image 7: Raumansicht Teil II. Werktitel ‘No CAS No 54-11-5′ (r.)

↑ Image 8: Zeiten, den jeweiligen Hauptwerken zugehörig.
Fotografie auf Holzkörper. Maks Dannecker 2011

↑ Image 9: Hauptwerke. Werktitel ‘Black Screen of’ (l.) und ‘Sodaseiten’ (r.)

↑ Image 10: Raumansicht Teil III

↑ Image 11: Erstellung eines Skulpturschattens

↑ Image 12: Erste Gäste am 16. Februar 2011 – Vernissage
© Fotos: Maks Dannecker 2011
Beim Dinner. Mit… | Vienna

Maks Dannecker (Salach/D) und Barbara Rapp (Velden/A) laden ihre Gäste zu einem „‚Dinner. Mit …’ Leerstellen für Sammler“.
In der Wiener Galerie Peithner-Lichtenfels inszenieren sie ihr Gastmahl in einer raumgreifenden Installation, die dem Besucher Spuren virtueller Tischgespräche präsentiert.
Seit 2008 wirken die beiden Künstlerinnen im Rahmen ihrer prozessorientierten Kollaborationsarbeiten und zeigen in dieser Ausstellung erstmals Artefakte ihres interdisziplinären „work in progress“.
V E R N I S S A G E
Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 19:00 Uhr.
Zur Ausstellung spricht Simone Kraft, M.A.
Ausstellungsdauer:
17. Februar bis 12. März 2011
Veranstaltungsort:
Galerie Peithner-Lichtenfels
Sonnenfelsgasse 6, A – 1010 Wien
Galerie-Information: www.peithner-lichtenfels.at
Valtonauten | Bonn

Interdisziplinäre Kollaborationsarbeit von Maks Dannecker und Barbara Rapp in D-Bonn (bis 31.10.2010).
Werktitel: Valtonauten
Technik: Markerzeichnung + Wachsaquarell auf Fotografie (Oberfläche: c-print / Metallikpapier).
Abmessungen: ca. 30 cm x 40 cm
Entstehungsjahr: 2008/09 + Sammeln von Informationen 2010
Preis: auf Anfrage
Bildtitel zum Werk: siehe Kommentar
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Gezeigt werden: Arbeiten zum Themengebiet ‘Nauten’ von über 120 Künstlerinnen und Künstler anlässlich des 10 jährigen Jubiläums der Produzentengalerie viktoria b.
V E R N I S S A G E
Samstag, 09. Oktober 2010 um 17:00 Uhr
Ausstellungsort / Veranstalter:
viktoria b Produzentengalerie
Hochstadenring 49 a
D – 53119 Bonn
Ausstellungsdauer: bis 31. Oktober 2010
Öffnungszeiten: Samstag / Sonntag 14:00 – 17:00 Uhr
Weitere Informationen zur Kollaborationsserie
Niravs Familie. 2010 | Salach
Die Fotostrecke “Niravs Familie”, von der einzelne Bilder als Projektionen in die Aufführungen von theaterfuereinjahr eingebaut wurden, illustriert die letzte Szene des Stückes “4 LETZTE LiEDER” von Nirav Christophe.
Visualisiert werden die Erinnerungen von Flip Blijschoten an einen Spaziergang mit seinen Großeltern. Während dieses Spaziergangs im Schnee stirbt Flips Opa, kindgebliebener Tyrann und lebenslustiger Kauz, dessen ungewöhnlicher Umgang mit dem Enkel das prägende dramatische Grundmotiv des Stückes darstellt.

Ausstellung ausgewählter Aufnahmen der Fotostrecke “Niravs Familie” vom 17. September bis 15. Oktober 2010 bei Angelika Dölker – Buchhandlung im alten Haus, Hauptstraße 58 in D-73084 Salach.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 09.00 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 18.00 Uhr.
Mittwoch 09.00 bis 12.30 Uhr. Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr.
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Die Produktion 4 LETZTE LiEDER von Nirav Christophe ist auch als Hörstück in Zusammenarbeit mit Radio Fips Göppingen erschienen.
Herausgeber: Thomas Faupel | theaterfuereinjahr 2010

Bazonnale 02: Afghanistan | KET Weimar

Mein Beitrag (non-political) zur Bazonnale 02: Afghanistan
Verfremdete Fotografien von temporär überlassenen Gegenständen. Beispielsweise: Fransen eines afghanischen Reise-Gebetsteppichs und ‘manu scriptum’ (Auszug).
Zudem: Mineral Türkis, Garn und geschreddertes Zahlungsmittel.
Werktitel: o.T.
Technik: Digitalprints mit Acrylfarbe und Modellier-Creme auf Grobleinen und Canvas, verschiedene Materialien.
Abmessungen: 54.5 cm x 74.5 cm in 3D-Objektrahmen.
Entstehungsjahr: 2010
Preis: auf Anfrage
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Ausstellungsdauer: 2. bis 31. Oktober 2010
Veranstaltungsort:
KET Weimar
Am Industriepark 7
D-99427 Weimar
Mehr dazu: Website Bazonnale
Ein Projekt von Maks Dannecker & Franz Bahr
INTRO zur Ausstellung ‘metallum inter pares’
Maks Dannecker – als bildende Künstlerin im württembergischen Salach lebend und sowohl national als auch international tätig – arbeitet primär mit dem professionell erlernten Medium Fotografie. Darüberhinaus erstellt sie auch unkonventionelle Dioramen und Optical Toys. Arbeitsschwerpunkte – vom Alltag angeregt – sind hierbei: die Gesellschaft mit ihrer menschlichen Memetik und dem technologischen Wandel (z.B. Genetik), Edelmetallmärkte (+ Alchemie) sowie Glaube und Mythologie mit entsprechendem Bezug zur Gegenwart. Dabei zeichnen sich die Arbeiten von Maks Dannecker – vor deren Realisierung zumeist intensive Recherchephasen vorausgehen – durch eine hochgradig konzeptionellen und ästhetischen Transformationsprozess aus.
Franz Bahr – zu den bekannten Vertretern der postmedialen Skulptur im Rheinland zählend – experimentiert weiterhin mit dem von ihm Anfang 1991 in abenteuerlichen Versuchen entecktem Prinzip der pneumatischen Kaltumformung. Der Begriff „Bildhauer“ ist hier jedoch irreführend, da weder Material auf- noch abgetragen wird. Vielmehr werden – zuvor mittels Licht (Laser) ausgeschnittene und an den Rändern verschweißte – Metallbleche mittels Druckluft von innen her frei in den Raum geformt, es entstehen die sogenannten „pneumatic sculptures“. Resultat ist die Schaffung purer sinn- und zweckfreier Objekte, und das mit einer professionellen Irrationalität und leidenschaftlichen Intuition, spielerische Leichtigkeit paart sich hier mit einer zwingend notwendigen Präzision.
Im Zentrum dieser gemeinsamen Ausstellung stehen die Metalle. Ausgehend von den Alchemisten der Antike, welche unedle Metalle aussäten um Gold zu ernten bis zum Blick und der Aussicht in die Zukunft. Der bewußt fehlende Baustein – die Gegenwart – ist der Besucher im direkten Dialog mit den Werken selbst.
Der Mensch, mit allen Fragen seiner Herkunft, seiner Beziehung zu seinen Artgenossen und den Dingen die ihn umgeben, vom Mikro- bis Makrokosmos, vom kleinsten genetischen Baustein bis in die Unendlichkeit des Universums, steht im Mittelpunkt dieser Präsentation.
Dieses multimediale Projekt – entstanden durch die intensive Zusammenarbeit beider Protagonisten – ist viel mehr als eine gewöhnliche Ausstellung: Den Rezipienten erwartet neben einem „Labor für Forschung und Wissenschaft“, einem Raum für „Flora und Fauna“ noch eine „Wunderkammer“ mit Kuriositäten und bietet ansonsten noch so einige Überraschungen.
Informationen zur Ausstellung in Köln | Vernissage: 16.10.2010
‘metallum inter pares’ in Köln
Ein Projekt von Maks Dannecker und Franz Bahr.
Gezeigt werden in einer Sonderausstellung: Fotografie, mixed media und pneumatic sculptures.

VERNISSAGE: Samstag, 16. Oktober 2010, ab 18:00 Uhr.
Veranstaltungsort:
Galerie-Graf-Adolf
Graf-Adolf-Str. 18-20
D-51065 Köln-Mülheim -> Wegbeschreibung
Ausstellungsdauer: 16. bis 30. Oktober 2010
Öffnungszeiten:
Mo + Do 14:00 – 16:00 Uhr
Fr + So 16:30 – 18:30 Uhr
Terminabsprachen und Führungen gerne unter +49 (0) 221.2591986
Galerie-Information: Galerie-Graf-Adolf ist ein Projekt von lebeArt.
Fotografien und Mixed Media: Erstellt in Süddeutschland und dem Nahen Osten. 2008 bis heute.
Topics: DNA-Transfer; 2008 bis heute /// Edelmetalle. Finanzkrise, Alchemie & Gärten; 2008 bis heute /// Naher Osten. Work in progress; 2009 bis heute /// Miscellaneous
Pneumatic sculptures: Wikipedia – Franz Bahr
Sponsorpartner für “Verpackungs- und Logistikleistungen”:
Argentarius Edelmetalle e.K. in D-71229 Leonberg
Portfolio. LaborFürNeueKunst
LaborFürNeueKunst GbR
im Atelier Tor 1 / Weselerstr. 22 / SHOWROOM: Hotel / Restaurant Burgschänke, Burgstr. 34, D – 46509 Alpen
Fon: 02801 900356 oder 01520 1798532
Internet: www.labor-für-neue-kunst.de
email: neue.kunstprojekte@web.de
Leitung: Michael Blaszczyk und Ali Mahboubian
In unserem SHOWROOM im Hotel/Restaurant Burgschänke in Alpen am Niederrhein wollen wir zeigen wie Kunst und Design in einer realen, schon existierenden Umwelt agieren und diese neu interpretieren kann. Wir kombinieren die Dinge des Alltags, die selten einem Kunstbegriff oder einer Designtheorie folgen mit Kunst- und Designobjekten. Dabei transportieren wir still und leise, aber sehr bewusst, neue Sichtweisen auf das Objekt und das Raumgefüge. Es ergibt sich zunächst ein behagliches Interieur, da auf den ersten Blick sich wenig oder nichts geändert hat. Manchen Besucher lässt das alles kalt, dem anderen mag dies mehr als genug erscheinen und wieder anderen Besuchern viel zu wenig. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und unsere Vorstellung von Kunst ist mit ihr zu leben. Und dies ist mitunter dem Zeitwandel unterworfen. Dies wollen wir auch für Dritte anschaulich machen.
Von Beginn an hatten wir eine kleine Auswahl von Arbeiten ausgesuchter KünstlerInnen in den Restauranträumen präsent, die sich in ihrer Arbeit mit ihrer jeweiligen lokalen Situation beschäftigen, hier aber nicht stehen bleiben. Also auch das Arbeiten am Ort und an der realen Situation als Teil ihrer künstlerischen Arbeit verstehen. Durch Veränderungen in den Räumen des Hotel/Restaurants werden immer wieder neue Perspektiven und Einsichten angeboten. In der neuen Präsentation „portfolio“, die ab Juli 2010 bis Dezember 2010 zu erleben ist, ergänzen wir die bisher vorliegende Einrichtung der Restauranträume um weitere Originale und um Fotos von Originalarbeiten unserer KünstlerInnen. Letztere werden in einer bestimmten Weise so bearbeitet, das sie als Foto vom Original erkennbar sind.
Einige der Arbeiten sind auch im Atelier Tor 1 zu sehen.
Die Arbeit(en) ist zu den Öffnungszeiten des Hotel/Restaurant Burgschänke in Alpen und im Atelier Tor 1 in Alpen nach Terminabsprache zu besichtigen.
Beteiligte KünstlerInnen: Jörg Oetken (Berlin), Markus Köck (Stuttgart), Andreas A. Koch (Berlin), Christoph Betsche (Lichtenau), Ines Vigneron-Reinhard (Saarbrücken), Hartmut Thamm (Stuttgart), Dieter Laakmann (Köln/Düsseldorf), Barbara Rapp (Velden/A), Ralf Kopp (Frankfurt/M.), Peter L. Schedler (Berlin), Daniel Schieben (Trier), Maks Dannecker (Salach), Ali Mahboubian (Krefeld), Michael Blaszczyk (Xanten).
Mein Beitrag: Niravs Familie.2010

GEMMAKUN?TSCHAUN.2010
20. Mai bis 12. Juni 2010 in AT-Villach.
Mehr dazu: gemmakunstschaun.at
Eines meiner Werke ist im KUNSTHAUSSUDHAUS zu sehen.
Öffnungszeiten: Di bis Fr 11:00 bis 18:30 Uhr, Sa 10:00 bis 13:00 Uhr. Fronleichnam 11:00 bis 18:30 Uhr.
