Contemporary Art Ruhr | D-Essen

MESSEBETEILIGUNG: contemporary art ruhr (C.A.R.) 2013

Medienkunstmesse & Foto-Special, 31.5.-2.6.2013
SANAA-Gebäude – Messestand Galerie Sassen, Bonn

↑ Meine Werkbeiträge:
Auszüge aus der Werkserie “Contemporary Alchemy | Bullish”



↑ Meine Werkbeiträge:
Schutzplätze für physische Werte


Messestand Galerie Sassen: Maks Dannecker, Marc Kirschvink, Susanna Neunast, Monika Radhoff-Troll und SARIDI.

Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 | D-Mainz

G R U P P E N A U S S T E L L U N G

des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21 e.V.

(Im Prinzip) Collage

Vernissage: Fr 9. November 2012, 20:00 Uhr mit Max Bienefeld (Soundperformance)

Ausstellungsdauer: 10. – 25. November 2012

Galerieinformationen:
Walpodenakademie
Neubrunnenstraße 8 in D-55116 Mainz

Öffnungszeiten (im Regelfall):
Donnerstag – Samstag 16:00 Uhr – 19:00 Uhr

Teilnehmende Künstler: Reed Altemus, Bambach, Marcus Becker, Brandstifter, Maks Danneker, Don Ebko, Luc Fierens, Franticham, Nikola Jaensch, Kommissar Hjuler und Mama Bär, Gabi Klinger, Franz Konter, Reiner Langer, Kerstin Lichtblau, Robert L. Pepper, Anne Percoco, Barbara Rapp, Barbara Rößler, Tanja Roolfs, Bernd Reichert, Dagmar Ropertz, Heike Sackmann, Martina Sauer, Harika Schirmer, Ralf Thorn, Violetta Vollrath, Lars Wehr.

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Meine Werkbeiträge:

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Im Anschluss:

Ab 30. November 2012: ART SHOP & AART SOPP bis 22. Dezember 2012

Weitere Infos unter WALPODENAKADEMIE.MAINZ

 

Galerie Sassen | D-Bonn

A U S S T E L L U N G

Fotoarbeiten : ganz vorne, und dahinter

Galerie Sassen
Adenauerallee 124
D-53113 Bonn
Tel.: +49 228 24 33 1748

Teilnehmende Künstler: Maks Dannecker | Matthias Heipel | Karin Lubberich | Jürgen Oster | Monika Radhoff-Troll | Corinne Schneider SARIDI. | Jochen Seelhammer | June Ueno | Holger Zimmermann

Vernissage: Donnerstag, den 24. Mai 2012 von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25.05. bis 16.06.2012

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 12.00 bis 18.30 Uhr, Sa. 11.00 bis 14.00 Uhr und gerne nach Vereinbarung.

Link zur Galerie

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Meine Werkbeiträge:

Großformatige Fine Art Prints, kleinere Fotografien und ein Videoclip.



↑ Auszug aus der Werkserie “Die Häuser der zeitgenössischen Alchemisten” | Hahnemühle Fine Art Print 80×140 cm
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↑ Auszug aus der Werkserie “Schutzplätze für physische Werte” | C-Print metallik 30×30 cm


 

Heimat Fremde Heimat | D-Eislingen

Schutzplätze für physische Werte

In meiner interdisziplinären Werkserie zum Thema ‘HEIMAT FREMDE HEIMAT’ setze ich mich mit Werten auseinander, die seinerzeit auf Privateigentümern in Erdlöchern vergraben, in Seen versenkt oder aber unter den Dielen des Dachbodens versteckt wurden.
Diese physischen Werte, die meist aufgrund von Flucht aus der räumlichen Heimat nicht wieder von ihren Eigentümern geborgen werden konnten.


↑ IMAGE Wertmasse auf Acker (Teil des Scribbles)

… als sie nach vielen Jahren wieder in ihre Heimat zurückkehrt findet sie statt des heimatlichen Gutshofes eine brachliegende Ackerfläche vor. Das einzige Überbleibsel auf dieser fremd scheinenden Fläche ist der Stein, der damals “in der Heimat” als Hilfsmittel für die Zubereitung eines Gerichts diente.

Ich überlege wie sich das zu einer anderen Zeit mit fiktiven Heimatstätten und deren besonderen ‘Plätzen’ verhalten könnte.

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A U S S T E L L U N G

Thema: Heimat Fremde Heimat

Mein Werkbeitrag:


Vernissage:
Fr 18. November 2011 um 20:00 Uhr
Es spricht Dr. Annette Schmidt aus Stuttgart.

Finissage: So 18. Dezember 2011 um 18:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 19. November – 18. Dezember 2011

 

Galerieinformationen:
Galerie in der Alten Post
Bahnhofsstraße 12 in D-73054 Eislingen

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Dienstag bis Samstag 16 bis 18 Uhr
Sonn- und Feiertag 14 bis 18 Uhr


↑ Kabinett: Installation

 

Auszug aus der Eröffnungsrede

[...] Maks Danneckers Welt ist die Fotografie – ganz anders jedoch kommt sie hier zum Einsatz – weniger konkret, eher faszinierend, magisch immateriell. Gleich einer geheimnisvollen Schatzkammer blickt man hinein, in einen abgedunkelten Raum. Vor der Wand schwebend, scheint ein eigenwillig körperloses, silbergold glänzendes Rechteck. Es steht geheimnisvoll im Verbund mit den ebenso durchlichteten Bildern, die ein Diaprojektor an die Wand wirft.
Dannecker geht der Frage nach, was es mit all jenen großen und kleinen Schätzen auf sich hat, die Menschen in Not an Orten zurücklassen müssen, an die sie womöglich nie mehr zurück kehren. Wo wären heute solche Orte zu finden, die Horte unserer Zeit?
.

Dr. phil. Annette Schmidt, Eröffnungsrede 18.11.2011

 

 

Money 4 Cash | Peithner-Lichtenfels Vienna

Künstler der Galerie und Gäste – Money 4 Cash
Pecunia non olet

V E R N I S S A G E
Do, 17.03.2011 um 19:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 18.03.2011 bis 09.04.2011

Veranstaltungsort:
Galerie Peithner-Lichtenfels
Sonnenfelsgasse 6
1010 Wien

Georg Peithner-Lichtenfels +43 699 13 57 37 30

Öffnungszeiten:
Mo nach Vereinbarung
Di – Fr 10:00 – 18:00 Uhr
Sa 10:00 – 16:00 Uhr

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Folder zur Ausstellung .pdf | Mein Werkbeitrag: Seite 4

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Weitere Informationen zu meinem Werkbeitrag:


Standbilder / Bildunterschriften (engl.):

↑ Still 1: Bill tracking

↑ Still 2: Buying physical gold

↑ Still 3: Gold + shredded currency | basement

 

 

Chalyber

Werktitel: Chalybes granary
Technik: Slideshow
| Teil einer Installation
Entstehungsjahr: 2010

Recherchequellen:
The Argonautica. 87 | Apollonius Rhodius
Prometheus Bound | Aeschylus

Information zum Thema ‘Chalyber’: siehe Kommentar


Ein Projekt von Maks Dannecker & Franz Bahr

INTRO zur Ausstellung ‘metallum inter pares’

Maks Dannecker – als bildende Künstlerin im württembergischen Salach lebend und sowohl national als auch international tätig – arbeitet primär mit dem professionell erlernten Medium Fotografie. Darüberhinaus erstellt sie auch unkonventionelle Dioramen und Optical Toys. Arbeitsschwerpunkte – vom Alltag angeregt – sind hierbei: die Gesellschaft mit ihrer menschlichen Memetik und dem technologischen Wandel (z.B. Genetik), Edelmetallmärkte (+ Alchemie) sowie Glaube und Mythologie mit entsprechendem Bezug zur Gegenwart. Dabei zeichnen sich die Arbeiten von Maks Dannecker – vor deren Realisierung zumeist intensive Recherchephasen vorausgehen – durch eine hochgradig konzeptionellen und ästhetischen Transformationsprozess aus.

Franz Bahr – zu den bekannten Vertretern der postmedialen Skulptur im Rheinland zählend – experimentiert weiterhin mit dem von ihm Anfang 1991 in abenteuerlichen Versuchen entecktem Prinzip der pneumatischen Kaltumformung. Der Begriff „Bildhauer“ ist hier jedoch irreführend, da weder Material auf- noch abgetragen wird. Vielmehr werden – zuvor mittels Licht (Laser) ausgeschnittene und an den Rändern verschweißte – Metallbleche mittels Druckluft von innen her frei in den Raum geformt, es entstehen die sogenannten „pneumatic sculptures“. Resultat ist die Schaffung purer sinn- und zweckfreier Objekte, und das mit einer professionellen Irrationalität und leidenschaftlichen Intuition, spielerische Leichtigkeit paart sich hier mit einer zwingend notwendigen Präzision.

Im Zentrum dieser gemeinsamen Ausstellung stehen die Metalle. Ausgehend von den Alchemisten der Antike, welche unedle Metalle aussäten um Gold zu ernten bis zum Blick und der Aussicht in die Zukunft. Der bewußt fehlende Baustein – die Gegenwart – ist der Besucher im direkten Dialog mit den Werken selbst.

Der Mensch, mit allen Fragen seiner Herkunft, seiner Beziehung zu seinen Artgenossen und den Dingen die ihn umgeben, vom Mikro- bis Makrokosmos, vom kleinsten genetischen Baustein bis in die Unendlichkeit des Universums, steht im Mittelpunkt dieser Präsentation.

Dieses multimediale Projekt – entstanden durch die intensive Zusammenarbeit beider Protagonisten – ist viel mehr als eine gewöhnliche Ausstellung: Den Rezipienten erwartet neben einem „Labor für Forschung und Wissenschaft“, einem Raum für „Flora und Fauna“ noch eine „Wunderkammer“ mit Kuriositäten und bietet ansonsten noch so einige Überraschungen.

Informationen zur Ausstellung in Köln | Vernissage: 16.10.2010

Die Wohnungen der zeitgenössischen Alchemisten

Studie-ME.J.G01

Studie ME.J.G01 | Auszug aus: Die Wohnungen der zeitgenössischen Alchemisten | monochromer Fineartprint auf Hahnemühle Canvas + geschreddertes Zahlungsmittel mit Zwischenschicht

 

V: Die Häuser der zeitgenössischen Alchemisten

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Ausstellung bei ‘Cellent Finance Solutions AG’

Ausstellung seit 23.03.09 bei ‘Cellent Finance Solutions AG’ – Stuttgart.

Maks Dannecker (Fotografie + Mixed Media) und Dominik von Loesch (Malerei) über SzeneDerKunst: Markus Schweizer

Termine nach Vereinbarung.

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