Galerie Graf Adolf | D-Köln

A U S S T E L L U N G

Thema: Engel, die Boten des Himmels.

Meine Werkbeiträge:


Vernissage:
Fr 31. August 2012 ab 19:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 31. August 2012 bis 06. Oktober 2012

Galerieinformationen:
Galerie Graf Adolf ein Projekt von lebeART
Graf-Adolf-Str. 18-20 in D-51065 Köln-Mülheim
T 0221 / 259 19 86
C 0176 / 240 83 750

Öffnungszeiten (im Regelfall):
Donnerstag 14:00 – 16:00 Uhr
Terminabsprachen und Führungen gerne unter T 0221-2591986

Infos: Galerie Graf Adolf

Teilnehmende Künstler:
Sonja von Staden, Angelika Bolsinger, Maks Dannecker, Angela Polowinski, Ebby Lewandowski, Ewa Salwinski, Nina Marxen, Barbara Wokurka, Franz Bahr, Regina Nußbaum, Deva Shak, Claudia Cewille, Carolina Alonso, Lydia Rosati, Petra Nolting, Ruth Knecht.

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Mein Werkbeitrag:

CHALOMOT – Illuminierte Plätze

In alten Schriften steht geschrieben, dass göttliche Boten eine Verbindung vom Jenseits zum Diesseits schaffen und Botschaften übermitteln. Nicht nur im alttestamentlichen Traum Jakobs ist diese Transzendenz mit Gottes Engeln (hebr.: מלאכי אלהים ) beschrieben. Des Weiteren überliefern die apokryphen Bücher Henoch, die wegen ihres mystischen Inhalts ausgegrenzt wurden – also nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurden, Namen verschiedener Engel mit ihren Charakteren und jeweiligen Aufgaben ausführlich.

Mein visuelles Werk zeigt Transzendenz-Erscheinungen: Behausungen und Plätze, an denen bereits Transzendenz erfahren wurde und bereits mit sonderbarem Licht illuminiert sind oder an denen gerade mit Hilfe der himmlischen Wesen eine Verbindung zum Jenseits geschaffen wird.

Die Basis dieser Fotografie entstand bei Aufnahmen in Südeuropa. In einer Region, deren Bewohner aufgrund ihrer Herkunft und Erziehung eine synkretistische Weltanschauung haben. Sie sind der Kirche zugehörig, dennoch bedient sich der Volksglaube trotz seines tief religiösen Grundverständnisses zusätzlich an Schriften und Lehren mit fantastischen Gestalten und Inhalten.

Ob in der jeweiligen Behausung auf dem Bild eine transzendente Erfahrung dieser Art in der Vergangenheit stattgefunden hat und wie es sich gegenwärtig oder in der Zukunft verhält, obliegt der Erfahrung der Bewohner und dem Betrachter.

Wie verhält es sich bei Ihnen?

 

RELIQUIE – Fetisch in Kirche, Kunst & Konsum | D-Trier

↑ Neoreliquie: Eine neuzeitliche Primärreliquie – abstrahierte DNA – in puristischem Reliquiar.

Teil der Ausstellung RELIQUIE – Fetisch in Kirche, Kunst & Konsum wird eine von Rainer Breuer (éditions trèves e.V. + Vorstand der TUFA) konzipierte Gruppenausstellung mit dem Titel “Die Kathedrale” sein.

TEILNEHMER (Einladung_Reliquie_INNEN_web2)

EINLADUNG (Einladung_Reliquie_COVER_web3_neu)

Mein Werkbeitrag: Neoreliquie | Transzendenz-Erscheinungen

RELIQUIEN, die Überbleibsel Heiliger, üben seit Jahrhunderten eine große Anziehungskraft aus. Sie fungieren als eine Art Stellvertreter für die Heiligen selbst, die man im Gebet um Fürsprache bittet.

Gläubige, die diesem Brauchtum kontrovers gegenüberstehen, sehen dies als verbotenen Götzendienst. Sie lehnen diese rituelle Zuwendung in der Transzendenz zu Gott über einen Vermittler strikt ab und beten direkt zu ihrem monotheistischen Gott.

Ein befreundeter Theologe bemerkt dazu: “Reliquien werden gehütet wie Schätze, die auf den eigentlichen Schatz hinweisen. Für die, die dran glauben, sind Reliquien vergleichbar mit einer „Brücke“ in den Himmel, sie stellen also so etwas wie Transzendenz her. Ähnlich, wie die orthodoxen Ikonen.”

Infos zur Entstehung der Arbeit: Interview von Simone Kraft

↑ Video: Neoreliquie | Transzendenz-Erscheinungen: Gezeigt wird eine abstrahierte Begegnung mit dem Überirdischen mittels Zuhilfenahme einer “Neoreliquie”.

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A U S S T E L L U N G: RELIQUIE – Fetisch in Kirche, Kunst & Konsum

TUFA Trier / Tuchfabrik Trier e.V.
Wechselstr. 4
54290 Trier
Tel.: 0651 – 718 24 12

Vernissage: Samstag 14. 04.2012
Ausstellungsdauer: 15. 04. bis 17.06.2012

Öffnungszeiten: Montags, Dienstags, Mittwochs und Freitags von 14 – 17 Uhr. Donnerstags von 17-20 Uhr, samstags und sonntags von 11-15 Uhr.
Link zur TUFA

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Teilnehmende Künstler: JÖRG BALTES, MAINZ | RAINER BREUER, TRIER & KATHEDRALEN-GRUPPE: Ingo Cesaro / Maks Dannecker / Martina Diederich / Laura Eckert / Raymond Erbs / Elke Fech / Manfred Freitag / Elke Gerber-Eckert / Gisela Gross / Christian Hans / Miikka Heinonen / Sandra Klassen / Laas Koehler / Richard Krings / Elke Lennartz / Niclas Locker / Klaus MaSSem / Masayo Oda / Lydia Oermann / Barbara Rapp / Jutta Schmidt / Susanne Schmidt / Stefan Schu / Rafael Springer / Sylvia Stadtmüller / Judith Sturm / Sebastian Unterrainer / Jaqueline Wachall & Klaudia Stoll / Oliver Wetter / Katharina Worring / Markus Zender | BAZON BROCK | FRANCESCA CATALDI | JENZ DIEKMANN | MARTINA DIEDERICH | LIU GUANGYUN | JERRY FRANTZ | SABINE HACK | WOLFRAM KASTNER | JANOSCH | LAAS KOEHLER | RALF KÖNIG | LIQUID PENGUIN ENSEMBLE | PIA MÜLLER | STEFAN PHILIPPS | RAINER RÖDER | BERND SAUERBORN | ANJA SCHINDLER | SPRAYER: MANTRA | STICK | SADIK | GOGA | LISTER | MARS | LAURENT STEINMAYER KAOS1 AKA. MR.LOVE | KLAUS STAECK | ALEXANDER STEIG | THOMAS THIEDE | JACQUES TILLY | MAUD TRAON | PETRA DETA WEIDEMANN | GEORGIA ZOIS

 

Bild.Störung| D-Mannheim

Bild.Störung

HAHN | HINDAHL | DITTRICH | DANNECKER

25.02.-30.03.12

kuratiert von Simone Kraft – INTRO zur Ausstellung

Bild.Störung: Die neue Show bei 25Bilder/Sekunde

Erst wenn der Bilderfluss gestört wird, wird die Illusion unterbrochen – man sieht, dass man Bilder sieht. Bild.Störung zeigt Arbeiten, die die Wahrnehmung schärfen für Bildschirmbilder. Sie lassen uns zweimal hinschauen – was sehen wir da eigentlich? So provozieren Barbara Hindahls Schattenspiele durch ihre Langsamkeit. Im Zeitalter von Schnitttechnik und Montage irritiert/stört das real abgefilmte Spiel des Lichtes an der Wand. Die Illusion des Mediums hingegen führt uns Marc Dittrich bildlich vor: Er hat die Umrisse der Protagonisten aus dem Celluloid seines Super 8-Films herausgekratzt, Bild für Bild. Was bleibt ist Lücke. Tobias Hahns bewegter Rorschachtest hingegen zeigt auf, dass die Illusion letztendlich immer im Auge des Betrachters liegt, während Maks Dannecker „Transzendenz-Erscheinungen“ im Bild festhält – Wunschbild oder Illumination?

25Bilder/Sekunde: Internationale Videokunst
M7,11 (Mr. & Mrs. Smith) in D-68161 Mannheim

Link zum Interview:
25bs.wordpress.com/2012/01/30/maks-dannecker/

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Mein Werkbeitrag:

↑ VIDEO “Transzendenz”

Illuminierte Plätze | Los Angeles

Eightth annual SNAP TO GRID:

December 8 -December 30, 2011

Opening Reception Thursday December 8 , 7-9pm.
In conjunction with the Downtown Art Walk, at the new 4,000 square foot gallery.

Show Dates: December 8-30, 2011

Los Angeles Center For Digital Art
102 West Fifth Street
Los Angeles, CA 90013

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Mein Werkbeitrag:

↑ IMAGE “Illuminierte Plätze” aus dem Video “Transzendenz”

 

Projekt: Transzendenz

S H O W   D A T E S :

F Ö R D E R E R :

B A S I S :

CHALOMOT – Illuminierte Plätze

In alten Schriften steht geschrieben, dass göttliche Boten eine Verbindung vom Jenseits zum Diesseits schaffen und Botschaften übermitteln. Nicht nur im alttestamentlichen Traum Jakobs ist diese Transzendenz mit Gottes Engeln (hebr.: מלאכי אלהים ) beschrieben. Des Weiteren überliefern die apokryphen Bücher Henoch, die wegen ihres mystischen Inhalts ausgegrenzt wurden – also nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurden, Namen verschiedener Engel mit ihren Charakteren und jeweiligen Aufgaben ausführlich.

Mein visuelles Werk zeigt Transzendenz-Erscheinungen: Behausungen und Plätze, an denen bereits Transzendenz erfahren wurde und bereits mit sonderbarem Licht illuminiert sind oder an denen gerade mit Hilfe der himmlischen Wesen eine Verbindung zum Jenseits geschaffen wird.

Die Basis dieser Fotografie entstand bei Aufnahmen in Südeuropa. In einer Region, deren Bewohner aufgrund ihrer Herkunft und Erziehung eine synkretistische Weltanschauung haben. Sie sind der Kirche zugehörig, dennoch bedient sich der Volksglaube trotz seines tief religiösen Grundverständnisses zusätzlich an Schriften und Lehren mit fantastischen Gestalten und Inhalten.

Ob in der jeweiligen Behausung auf dem Bild eine transzendente Erfahrung dieser Art in der Vergangenheit stattgefunden hat und wie es sich gegenwärtig oder in der Zukunft verhält, obliegt der Erfahrung der Bewohner und dem Betrachter.

Wie verhält es sich bei Ihnen?

 

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