Kommissar Hjulers Brotkatze Collaborations. 3D
Brotkatze ist als Alter ego auf den Menschen entworfen, zu einem niedrigeren Entwicklungsstand als heute, mit eigenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten in der Welt der Brotkatze, einem eigenen Glauben (Die Beleuchtung, mechanisch herzustellende Sündenfreisprechung statt katholisches Bußgeld), eigener Herrschaftsfamilie/-regierung, und einem Tod-Feind, einem überlegenen Eroberer, der Krieg führen will.

Werktitel: Brotkatze bewacht militarisiert den Saatgut-Tresor.
Objektkunst / Muster: Fotografie mit Aufkleber, Brotkatze in Tube, Getreidekorn in Plastikkapsel mit Flüssigkleber.

Werktitel: o.T.
Objektkunst / Muster: Fotografie, Brotkatze, Glasstein mit Schnur, Öse.
Brotkatze Collaborations-Brücke
Internationale Kunst in der Galerie AtelierKargel spannt eine Brücke zwischen Welver und Münster.
Rechtzeitig zur Festlegung der Kulturhauptstadt diese kulturelle Künstler-Zusammenführung, bei der Brotkatze das Bindeglied darstellen, Künstler arbeiten nach ihrer Arbeitstechnik mit Kommissar Hjulers Brotkatze.
Vernissage: Am Sonntag, den 16.05.2010 um 18 Uhr eröffnet die Galerie AtelierKargel in 59514 Welver-Vellinghausen die internationale Ausstellung “Kommissar Hjulers Brotkatze Collaborations” mit Arbeiten von Künstlern aus Deutschland, Österreich und den USA. Die Ausstellung ist bis zum 27.06.2010 zu sehen.
Gemeinsam ist allen Arbeiten “Kommissar Hjulers Brotkatze”. In unterschiedlichen Techniken und Zusammenhängen wird die Brotkatze von den Künstlern in ihre Werke integriert. So wird die “Brotkatze” zum tragenden Element einer Brücke, von der aus der Betrachter die kulturelle Vielfalt künstlerischer Interpretationen erlebt.
Ästhetisch, ernst, parodistisch und provokant reicht die Brotkatzen-Brücke vom “Klonkabinett” über “Euro-Brotkatzen” bis zum “Brotkatzenfutter”.
Und diese Brotkatze Collaborations-Brücke spannt den weiten Bogen von Welver-Vellinghausen bis ins Münsterland.
Dort werden am 28.05.2010 ab 20:30 Uhr Kommissar Hjuler, seine Frau Mama Baer, Evelyn Helbig, Wolf D. Schreiber und Detlev Weigand die Brotkatze in einer experimentellen Musikperformance feiern. Zu diesem “BROTKATZEsupport” im KunstraumB von ellis Kruck, in 48155 Münster, Am Mittelhafen 58, sind auch alle Münsterländer Brot-Katzen-Kunst-Liebhaber herzlichst eingeladen.
Die ausstellenden Künstler sind: Cody Brant USA-Los Angeles | Roland Halbritter D-… | Kommissar Hjuler & Mama Baer D-Flensburg | Knut Kargel D-Welver | ellis Kruck D-Münster | Eric Lunde USA-… | c. mank D-Köln | Barbara Rapp A-Velden | Dorota Samborski D-Berlin | Maks Dannecker D-Salach | Christine Tarantino USA-… | Francis Tucker D-Köln | Detlev Weigand D-Köln | Clemens Stecher A-…
Galerie-AtelierKargel: Knut Kargel, Vellinghauser Str. 4, D-59514 Welver-Vellinghausen, Tel.: +49 (0)2388 34139, http://galerie.atelierkargel.de
Mehr dazu: Raumansicht (Ausschnitt) .
Ohne Worte. Zip defekt
Werktitel: Ohne Worte | Zip defekt
Schlagwörter: Zwei Stühle, Schnee, Kommunikationsfrust

Fotografien, Reißverschluss und Silberdraht in Wachs
Ersatzobjekt:

Fotografien, Reißverschluß und Silberdraht
Werke stehen zum Verkauf. Weitere Informationen bei:
Dipl. Des. Ursula Pahnke-Felder, Dr. Mathijssenstraat 12, NL 5914 CL Venlo
Tel.: 00 31 77 3517581, e-mail: u.w.pahnke-felder@home.nl
AN.ORGAN.ART
Eine vermeintlich unüberwindbare Diskrepanz des Organischen zur leblosen Materie löst sich in der Gruppenausstellung AN.organ.ART auf. Vier Künstler aus Österreich, Deutschland und Ungarn stellen sich in Performance, Fotografie, Digital- und Objektkunst dem Spannungsverhältnis zwischen biologischen Lebendigkeiten und anorganischen Elementen oder Funktionen.
So reagieren beispielsweise Maks Danneckers „Optical Toys” in streng materialisierten Referenzen auf naturgegebene Wahrhaftigkeiten, oder digitalisiert Balazs Szücs das individuelle Befinden zwischen herzlosem Alptraum und erobernden Maschinerien. Biologische und mythologische Wirklichkeiten projiziert Friedrich J. Tragauer auf systemtechnische Zeiterscheinungen. Als Performance, Fotografie und Video interpretieren H.Rogra + Vakinore elementare Kontraste wie Stahl zum weiblichen Körper oder auch ein biblisch abstrahiertes Frauenverständnis zur zeitgemäßen Erspürbarkeit.
Fotoarbeiten fleischgewordener Zeugnisse der Orgien-Mysterien-Theater von Hermann Nitsch, einem der bedeutendsten Vertreter des Wiener Aktionismus‘, schließen den Kreis hin zum Organischen in seiner alle Sinne einbeziehenden Kunstform.

V E R N I S S A G E
Sonntag, 11. April 2010 um 11 Uhr mit LIVE PERFORMANCE von H. Rogra + Vakinore
Laudatio: Barbara Rapp
Ausstellende KünstlerInnen:
Maks Dannecker (Salach/D), H. Rogra + Vakinore (Salzburg/A),
Balazs Szücs (Wien/A-Ungarn), Friedrich J. Tragauer (Villach/A),
und Werke von Hermann Nitsch (Wien/A) als Leihgabe der Galerie Rimmer
Gezeigt werden:
Performance, Fotografie, digitale Kunst, Objektkunst
Ausstellungsort/Veranstalter:
Galerie Offenes Atelier D.U.Design
Postgasse 6, 9500 Villach, Österreich
info@offenesatelier.com . http://www.offenesatelier.com
Tel. +43(0)676 84144166
Kooperationspartner der ART.V.Galerien Rimmer & Unkel
Ausstellungsdauer: bis 06. Mai 2010
Öffnungszeiten:
Di-Fr 10:00-18:00 Uhr und Sa 10:00-13:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Mehr dazu: Weitere Bilder der Ausstellung
4. Feuerbacher Kulturnacht – Gruppenausstellung

Im Rahmen der Ökumenischen Bibeltage, die am Sonntag 14.03. beginnen, stehen die Jakobsgeschichten auch bei der Kulturnacht im Mittelpunkt.
“Und dann ist wieder alles anders” – die Jakobsgeschichten gehört und erlebt.
Kulturnacht: Sa., 13.03.2010 von 18:00 – 22.00 Uhr
FRIEDENSKIRCHE, Burgenlandstraße 106 in 70469 Stuttgart
[...] Ein Projekt der Fotokünstlerin Maks Dannecker zu Jakobs Kampf am Jabbok unter dem Titel “‘Maze’ or hybris” greift einen weiteren Aspekt der Thematik in Fotoarbeiten auf. [...]
Quelle: Gemeindebrief Stuttgart-Nord | Februar/März 2010
Mehr zu ‘MAZE’ OR HYBRIS: www.MaksDannecker.de
Beim Dinner. Mit
Ein interdisziplinäres Kollaborationsprojekt von Maks Dannecker und Barbara Rapp.
1 . Intro
Barbara Rapp (zeitgenössische Malerei, Grafik und Mixed Media, Österreich) und Maks Dannecker (zeitgenössische Fotografie und Mixed Media, Deutschland) arbeiten seit 2008 laufend an Kollaborations- und Kooperationsprojekten, in denen sich einerseits ihre jeweiligen künstlerischen Disziplinen miteinander ergänzen oder sie unabhängig voneinander an gemeinsam entwickelten Projektvorgaben arbeiten. Ein wichtiger Bestandteil der Projektarbeiten ist immer auch die prozessorientierte Vorbereitung und Abwicklung; zumeist auch unter Einbeziehung weiterer künstlerischer Disziplinen oder auch externer Vorgänge.
Basierend auf dem Begriff der so genannten „Unbestimmtheitsstelle”, der durch den polnischen Philosophen Roman Ingarden um 1930 eingeführt wurde, thematisiert unser interdisziplinäres Projekt mit dem Titel “Beim Dinner. Mit …” künstlerische Leerstellen: Ingarden zufolge ist ein Kunstwerk ein schematisches Gebilde, das keine Gesamtheit darstellt, sondern nur bestimmte An-, Teil- oder Aussichten bietet, also eben „Leerstellen” offen lässt.
Speziell im fotografischen Bereich werden – nicht nur bedingt durch das Medium selbst – einige wenige Elemente und Relationen aus der unendlichen Vielfalt der Wirklichkeit ausgewählt; sie lösen durch das Offen- und Auslassen von Leerstellen auch kognitive Irritationen aus. Diesen Umstand macht sich Maks Dannecker in ihren Fotografien zunutze, wobei sie zusätzlich mit der Wirkung der (visuellen) Unschärferelation arbeitet.
2 . Die Arbeiten
Basis: Die für das Projekt ausgewählten Fotoarbeiten sind Danneckers visuelle Alltagsrelikte. Persönliche Überbleibsel aus der Arbeit in verschiedenen Welten.
Sammeln von Informationen: Diese visuellen Alltagsrelikte werden einem geschlossenen, virtuellen Stammtisch über einen längeren Zeitraum zur Diskussion gestellt, dessen Teilnehmer auf die Leerstellen und Unschärfen individuell reagieren sollen. Die daraus entstehenden Dialoge sollen ein Kommunikationsforum bilden und durch Barbara Rapp und Maks Dannecker kommentiert, geleitet, teilweise auch gesteuert werden.
Teile dieses Konglomerats aus Reaktionen, Kritiken, Fragen und Ratschlägen werden dann für die weitere visuelle und inhaltliche Weiterverarbeitung genutzt und von Barbara Rapp unter Berücksichtigung ihrer eigenen, naturgemäß ebenso „unscharfen” visuellen Wahrnehmung sowie ihrer typischen Bildsprache grafisch bzw. als Zeichnung und Auskratzung direkt auf der jeweiligen Fotografie umgesetzt.
Vorhandene Leerstellen werden gefüllt, praktisch weiterinterpretiert. Dies geschieht zum Teil mit äußerster Zurückhaltung und der Absicht, neue Leerstellen entstehen zu lassen oder zu füllen.
Die etwas ausführlicheren Bildtitel (vgl. Exponate – Demo) der interpretierten Arbeiten erinnern an die zuvor geführten virtuellen Dialoge.

… von zerschossenen Büchern, die dann auch noch gewässert wurden.

Der Silberesser
3. Interaktion
Die momentane Konsequenz für den Betrachter ist das Vorliegen von gefüllten bzw. verlegten Leerstellen in einer vorläufigen Finalisierung. Vorläufig deshalb, weil das gesamte Projekt als „work in progress“ zu verstehen ist und dem Rezipienten die Möglichkeit bietet, weitere Fragen und neue Impulse als Feedback in Form von Kommentaren auf einem internen Projektblog einzubringen.
Eine visuelle und inhaltliche Neuinterpretation bzw. Überarbeitung der „alten“ oder „neuen“ Leerstellen durch Rapp & Dannecker ist die Folge.
Ich und Edgar
The Self Portrait Project
Mein Bildtitel: Ich und Edgar | Auszug aus: Edgar der Dystop
Die Ausstellung: 23. April 2010
Brooklyn Art Library
201 Richards St #16
Brooklyn, NY

Auf der Suche – Tonwerte, Formen und Licht

Göppingen. “Auf der Suche – Tonwerte, Formen und Licht”: so lautet der Titel einer Ausstellung mit Arbeiten von Margarete Bufe-Bienert, Alexander Gabriel, Regina Lorenz, Hannah Meedt, Horst Roller sowie der Dozentin Maks Dannecker, die derzeit im VHS-Haus in Göppingen zu sehen ist. Finissage ist am Donnerstag, 18. März, ab 19:30 Uhr im Foyer.
Quelle: NWZ. Göppinger Kreisnachrichten – Lokale Kultur. Dienstag, 2. Februar 2010. Online-Artikel: www.swp.de Art 5583,348206 + Geppo. Mittwoch, 17.02.2010
Niravs Familie.2010

Theater für ein Jahr
4 LETZTE LiEDER
von Nirav Christophe
Ein alter Mann, Flip Blijschotten, erinnert sich im Sterben schlaglichtartig an die Stationen seines Lebens. Seine Bilanz: Gleichgültigkeit. Untermalt mit Motiven aus den „Vier letzten Liedern“ von Richard Strauss, werden seine Erfolge als Starfrisör, die Trennung von Frau Nina und Sohn Joost, die erste Verliebtheit und die Erinnerungen an seinen Großvater, kindgebliebener Tyrann und lebenslustiger Kauz, vorgestellt – und dies in umgekehrt chronologischer Erzählstruktur. Ein nicht ungefährliches Unterfangen, wird doch dem Publikum die gewohnte Kausalkettenbildung unausweichlich verwehrt.
Sponsoren | Familienfotos im Schnee
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WORK IN PROGRESS:

Flip erinnert sich an den Spaziergang im Schnee, damals, als er 12 Jahre alt war. Er sollte Opa die Mütze abnehmen. Immer hatte Opa diese Mütze auf. Aber jetzt nicht, sagt Oma. Und Opa sagt gar nichts mehr.
Er stirbt. Opa war ein besonderer Mensch für Flip: „Ich rannte nach unten in den Keller, ein paar Worte, die ich nicht verstand und dann baute er schweigend mit mir, neben sich, nutzlose Dinge immer wieder von anderen Dingen. Nie einfach so.“